Nach einem Einbruch im vergangenen Herbst bin ich zu dieser Polizeifiliale am Bahnhof gegangen um eine Anzeige gegen Unbekannt aufnehmen zu lassen. Der Schaden der beim Einbruch entstanden ist, belief sich auf unter 1500 Euro. Leider unternahm die Husumer Polizei herzlich wenig. Als ich vor ca. 12 Wochen auch noch bei der Kripo vorgeladen wurde, platzte mir der Kragen. Mir wurde vorgeworfen, ich htte den Einbruch inszeniert und sei nun Beschuldigter im Strafverfahren wegen versuchten Betruges (Versicherung). Dabei besitze ich noch nicht einmal eine Hausratversicherung. Auf die Frage, was denn in den vergangenen Monaten durch meine Anzeige unternommen worden ist, bekam ich keine Antwort. Ich wurde behandelt wie ein Schwerverbrecher. Man nahm mir sogar unter Zwang Fingerabdrcke ab. Dass das Vorgehen der Polizei nicht nur inakzeptabel sondern auch illegal sei, sagte mir mein Rechtsanwalt, den ich daraufhin mit dem Fall beauftragt habe. Mein RA fand sogar heraus, dass meine Anzeige noch nicht einmal aufgenommen wurde. Ich htte auf eine Quittung, Besttigung oder die Nennung eines Geschftszeichens/Vorgangsnummer bestehen mssen, sagte mir der RA. Leider habe ich von so etwas keine Ahnung, da ich die letzten 30 Jahre nicht ein einziges Mal mit der Polizei zu tun hatte. Die Dienstaufsichtsbeschwerde verlief im Sande und die Fingerabdrcke von mir sind heute noch zu Unrecht gespeichert. Die Staatsanwaltschaft unternimmt auch nichts dagegen. Aufgrund dieser Erfahrung hat sich meine Einstellung zur Polizei grundlegend gendert. Vom frheren Leitspruch Die Polizei dein Freund und Helfer ist heute nichts mehr zu spren. Sollte ich ein nchstes Mal Opfer eines Verbrechens werden, so wei ich immerhin, dass ich das nchste Mal nicht mehr auf die Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte bauen kann. Die einzigen Manahmen gegen Verbrechen liegen in der Vorbeugung, Selbstverteidigung und in der Selbstjustiz. Sollte diese Bewertung ein weiteres Mal gelscht werden, kann man sich ja fast schon denken, wer dafr verantwortlich ist.
Zu viele Polizisten
Ich wurde heute verfolgt von einem Auto. Es fuhr dicht auch und bedrngte mich. Als ich angehalten habe stieg ein vermeintlicher Polizist aus, der sich nicht ausweisen konnte und die Husumer Polizei rief, da er meinte, ich habe getrunken. Er wrde hier Urlaub machen und ich wre ihm aufgefallen, deshalb habe er mich fast 15 km verfolgt. Immerhin war ich 3x an der Mittellinie gewesen. Mein RA klrte mich im Nachhinein auf, dass ich htte weiter fahren sollen, ein nicht ausweisbarer Polizist, gilt als normaler Brger und kann mich nicht gegen meinen Willen festhalten. Hinterher ist man eben schlauer! Da ich keine Polizeikenntnisse hatte, wartete ich eben. Dieser Mann setzte mich unter Druck, beschuldigte mich und wollte mich ausfragen. Ich war still und wartete. Ich habe gepustet und hatte 0,0% Alkohol im Blut. Auf die Frage, warum ich dicht an der Mittellinie fuhr meinte ich, dass dieser "Polizist, sehr dich auffuhr und ich immer wieder im Rckspiegel geschaut habe und er mich verunsichert hat". Als meine "Unschlud bewiesen war" meinte dieser Mann trocken" dann war sie eben am Handy". Ich teilte darauf mit, dass ich nicht am Handy war und gerne das Handy zeige. Ich wurde von dem Mann nur angeschuldigt, es gab keine Entschuldigung. Ich beanstande nicht, seine Reaktion und das Rufen der Polizei, ich verurteile seine Art und Form, die Art und Weise und auch als Polizist kann man keine falschen Beschuldigungen machen, welche sich noch falsch herausstellen und dann nicht mal eine Entschuldigung mitteilen. So viel Anstand und Erziehung sollte auch ein Polizist haben!! Ich war 2 Stunden nach dem Vorfall noch aufgebracht und zittrig. Ich rief meinen Anwalt an und erzhlte ihm von dem Vorfall. Er sagte, ich solle die Husumer Polizei anrufen und die Daten erfragen. Dieser Mann habe sich strafbar gemacht und auch fr den Fall, dass noch etwas "kommen sollte", wren seine Daten von Vorteil. Die Husumer Polizei gab mir allerdings keine Daten ber den vermeintlichen Polizisten, obwohl das mein Recht ist und mein RA mir geraten hat, die Daten mit der Dienstnummer zu notieren und aufzubewahren. Die Polizei in Husum "verstehe den Wirbel nicht", " es sei eine Kontrolle gewesen, weil mein Fahrstil auffllig war", " kein Grund einen RA hinzu zufhren". Das ein vermeintlicher Polizist, der sich nicht ausweisen kann und eine Person an einem Ort festhlt und unter Druck setzt allerdings Amtsmissbrauch und eine Straftat sei, interessierte niemanden. Hier hlt man eben zusammen. Ich gehe davon aus, dass die Husumer Polizei diese Form der "Verkehrskontrolle" also billigt und auch anwendet. Wenn Sie nicht kooperiert um mein Recht zu untersttzen. Mein RA kmmert sich nun um die Daten und den Fall.
Vielen Dank fr die schnelle Hilfe. Ohne euch wre mein gehrloser Sohn wirklich verzweifelt heute an seinem Unglck .Ein groes Dankeschn und Lob an die Wache in Husum LG aus Lneburg
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